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Tel: (06152) 81485 Walther-Rathenau-Straße 28 64521 Groß-Gerau

Gemeinschaftspraxis für Kieferorthopädie
Dr. D. Kujat MSc & A. G. Qureshi

Mo 08:00-12:00 / 13:30-18:00
Di 08:00-12:00 / 13:30-19:00
Mi 08:00-12:00 / 13:30-17:30
Do 08:00-12:00 / 13:30-18:00
Fr 08:00-12:00
andere Zeiten nach Vereinbarung

Willkommen

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über unsere Behandlungsmethoden und über uns informieren. Fühlen Sie sich eingeladen die Praxis anzuschauen.

mein smile – wir haben Spaß an unserem Beruf. Wir hoffen, dass unsere Patienten auch mit Freude durch die Behandlung gehen und gern zu uns kommen.
Glam MicroSprint

"Ein Lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen." (Victor Borge)

Lachen ist wichtig, mindestens einmal am Tag – wir arbeiten gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus Zahnmedizin, Medizin, Physiotherapie, Logopädie und anderen Fachrichtungen auf ein Ziel hin. Gemeinsam zum Lächeln. Damit auch Sie am Ende einer Behandlung sagen können:
Mein Lächeln – Dank mein smile.

Im Haus selbst engagiert sich unser Team aus Kieferorthopädie und Physiotherapie und freut sich auf Sie, denn Lachen bewegt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dr. D. Kujat MSc und Team

   
       

Praxis

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Dr. Dirk Kujat MSc


Dr. Dirk Kujat MSc

Vita

Abdul Ghafoor Qureshi


Abdul Ghafoor Qureshi

Vita

Amjad Misherqi
Zahnarzt in Weiterbildungszeit


Amjad Misherqi

Zahnärztin Katharina Bahe
(Masterstudiengang für Kieferorthopädie)


Katharina Bahe

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Behandlungen

 

Fachbegriffe

 

Mit einer fest werdenden Masse werden die Zähne abgeformt. Mit Hilfe dieser Abformung können anschließend Gipsmodelle hergestellt werden.
Bänder sind 0,1mm starke Ringe aus Metall mit aufgeschweißten Halteelementen für die Aufnahme eines Bogens.
Brackets sind Bestandteile einer festsitzenden Spange. Sie werden nach Reinigung und Versiegelung der Zahnoberfläche auf die Zähne geklebt und dienen zur Befestigung des Bogens. Brackets können aus Metall, Kunststoff, Gold oder Keramik bestehen.
Durch Brackets und Bänder verlaufender Draht. Er kann aus unterschiedlichen Metallen hergestellt werden und wird in verschiedenen Querschnitten, Formen und Verarbeitungen angeboten.


Abkürzung für Gaumennahterweiterung. Dieses kieferorthopädische Gerät dient zur Dehnung des Oberkiefers und besteht unter anderem aus einer Spezialschraube, die mit Hilfe von vier Ankerbändern an den Zähnen befestigt wird. Der Patient stellt in regelmäßigen Abständen die Schraube nach, wodurch der Oberkiefer Schritt für Schritt geweitet wird.
Besteht aus Bogen, Brackets, Bändern und Ligaturen. Die Zähne werden mit Brackets beklebt, die erst am Behandlungsende wieder entfernt werden, daher die Bezeichnung "festsitzend".
Abkürzung für Fernröntgenseitenaufnahme. Es handelt sich um eine Röntgenaufnahme des gesamten Schädels, deren anschließende Vermessung diagnostische Hinweise auf das Wachstumsmuster und die Lage der Kiefer zueinander gibt.
Wird auch Handwurzelaufnahme (HWA) genannt. Dieses Röntgenbild dient zur Bestimmung des skelettalen Alters und liefert somit Informationen über das zu erwartende Wachstum.
Dieses Gerät besteht aus Kunststoff und verschiedensten Drahtelementen. Die Spange wird vom Patienten selbst eingesetzt und herausgenommen, deshalb ist der Behandlungserfolg stark von der Mitarbeit der Patienten abhängig.
Dünne, zum Teil verseilte Drähte werden mit speziellem Kunststoff an der Innenseite der Zähne fixiert und stabilisieren auf diese Weise das Behandlungsergebnis der kieferorthopädischen Therapie. 
Ligaturen können aus Draht oder hochelastischem, synthetischem Material bestehen. Sie dienen zur Befestigung des Bogens in den Brackets.
Gipsmodelle sind Duplikate der individuellen Zahnstellung und der Kiefer. Sie sind für die kieferorthopädische Diagnostik und Therapie unverzichtbar. Modelle werden zur Befunderhebung, Dokumentation, Behandlungs- sowie Apparateplanung und Geräteherstellung angefertigt.
Abkürzung für Orthopantomogramm. Eine Übersichtsaufnahme, auf der alle Zähne sowie die Kiefergelenke und Kieferhöhlen zu sehen sind. Es dient zur Ermittlung der Zahnzahl sowie Lage, Form und Größe der Zahnkeime und Wurzeln.
Herausnehmbare Geräte ohne aktive Elemente zum Stabilisieren des Behandlungsergebnisses.
Unter einem Rezidiv wird ein Rückfall in Richtung der ursprünglichen Zahnstellung nach Abschluss einer kieferorthopädischen Behandlung verstanden.

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